Mumien, Analphabeten, Diebe.
Du hast's gut, du hast dein Leben noch vor dir.
Samstag, 15. Oktober 2016
Kurze Durchsage
nnier | 15. Oktober 2016 | Topic Margaretha


(Aus dem Kommentarbereich von zeit.de. Ich lebe noch. Weitermachen.)

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Sonntag, 13. Juli 2014
Die Bilder sind gerettet
nnier | 13. Juli 2014 | Topic Margaretha
Die Datenrettung hat tatsächlich geklappt. Ich bin sehr froh darüber.

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Dienstag, 1. Juli 2014
Ergriffener Strohhalm
nnier | 01. Juli 2014 | Topic Margaretha
Kahl und karg geht es hier zu, und das liegt auch daran, dass mir der Verlust von über anderthalbtausend Bildern einen ziemlichen Schlag versetzt hat. Wer runter- und zurückscrollt, findet hier und da ein paar grobpixelige Rettungsversionen: Immerhin etwas, aber doch ein eher trauriger Anblick und ein verschwindend kleiner Anteil verglichen mit dem, was einmal da war.

Der Halm, den es zu ergreifen galt, heißt professionelle Datenrettung. Inzwischen stehen die Chancen gut, dass der Löwenanteil der Bilder in Originalqualität wiederhergestellt werden kann. Das kostet Geld, und da blogger.de kein Kommerzladen ist, muss dieses Geld über Spenden zusammenkommen.

Aktuell fehlt noch ein guter Tausender. Wer hier und in der Nachbarschaft gerne mal vorbeischaut und dieses Stückchen Blogkultur unterstützen bzw. wiederherstellen möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Alle Infos dazu gibt's hier.

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Sonntag, 15. Juni 2014
displaying 1-10 (of 1637)
nnier | 15. Juni 2014 | Topic Margaretha
Mein Urgroßvater war Bäcker und sparte sein Geld. Sonntags holte er es aus dem Versteck, stapelte es vor sich auf, zählte es und freute sich daran.

Wir bauen alle auf Sand, und zwischendurch musste ich drüber nachdenken, dass ich hier in ein System schreibe, das nicht mehr weiterentwickelt und auf freiwilliger Basis betrieben wird. Irgendwann wird das hier alles verschwinden.

Ich habe keine Sicherungskopien meiner Beiträge, kein kluges Nummernsystem, und dass jetzt so gut wie ausnahmslos alle Bilder für immer verloren sind, schmerzt mich sehr. Ich mag mir noch gar nicht klarmachen, wie sinnlos viele Beiträge wirken müssen, wenn die begleitenden Bilder fehlen.

Momentan fehlen auch im Layout zwei, drei kleine Dateien, deshalb herrscht da oben im Header ebenfalls Leere. Das lässt sich reparieren, ich muss nur dazu kommen. Der Rest ist hinüber, und der Gedanke, über 1600 Bilder einzeln wieder zusammenzusuchen und hochzuladen, absurd.

Dem sparsamen Bäcker hat die Hyperinflation alles weggefegt. Was ist da schon eine gecrashte Festplatte.

Trotzdem muss ich diesen Schlag erst mal verdauen.

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Mittwoch, 26. Februar 2014
Stocknudel
nnier | 26. Februar 2014 | Topic Margaretha
Das war eine Wasserleiche. Ich war alleine zu Besuch bei meinen Großeltern, die in der Nähe der Stadt wohnten. Womöglich hatte ich sie überredet, mit mir zu einem Spiel des KSV Hessen Kassel zu gehen, von dem ich auch ein paar Autogrammkarten in meinem Jugendzimmer hängen hatte (Peter Kempa, Hans Wulf, Uwe Pallaks). Wir waren in einem der großen Parks spazieren, da standen Feuerwehr- und Polizeifahrzeuge am Wasser. Die Person musste lange in der Tiefe gelegen haben, und ich sah genauer hin, als ich wollte.

Nach Afrika. Ziemlich überstürzt und irgendwie schon zu dritt. Als ich mit meiner schwarzen Motorradlederjacke aus dem Flugzeug stieg, bekam ich einen Schlag in die Fresse. Es blieb nicht der einzige.

So weit bin ich noch nicht gekommmen. Aber sie war immer groß, schon im Kindergarten.

Da wohnten wir erst zu dritt, und die eine Mitbewohnerin stöhnte nachts wie gescriptet. Französisch können wir ganz gut, nur mit der Sprache hapert's, meinte morgens der wesentlich ältere Besucher, und sie errötete. Ich war der Zugezogene, kenne mich kaum wieder, wenn ich zurückdenke, und hier wurde mein lieber Sohn geboren (von der anderen Mitbewohnerin).

Wird eins mit H-Kennzeichen.

Da war ich kreidebleich an den Lido mitgegangen und hatte mich so lange in der prallen Sonne gedreht, dass mich das Fieber krebsrot beutelte, tagelang. Ging mir aber eh scheiße.

Kameradendiebstahl. Feigheit vor dem Feind. Geheimnisverrat. Eifersucht. Geiz. Gier. Neid. (Wird aber besser.)

Otto Schily. Der besuchte unsere Wixfirma. Draußen war alles abgesperrt, ganz clever mit Müllfahrzeugen, und er kam stracks und ausgerechnet auf mich zu, reichte mir die Hand. Ich war sitzen geblieben (man könnte das cool nennen, der Moment wird von mir aber noch immer als stoffeliger Faux Pas empfunden) und beantwortete seine zwei, drei routinierten Höflichkeitsfragen. Klein war er, und bald schon wieder weiter, und ich hasste mein Dasein und musste mir später vorstellen, dass ich ausgerechnet in dieser Situation so richtig abgeledert hätte: "Interessant? Was soll daran denn interessant sein!? Das ist die allerletzte Scheiße, und man kommt hier jeden Tag her und fragt sich abends, warum man sich nicht aufgehängt hat!", und als ich nach Hause kam, sagten sie: Bei uns gibt's heute Chili!, ich sagte: Und bei uns war heute Otto Schily!, da dachten sie natürlich, das wäre einer meiner freudlosen Flachwitze.

Das Land, vor dem es einen gruseln kann. Meine Großeltern hatten es empfohlen, dafür bin ich heute noch dankbar. Wir waren weit und lange gefahren, im Auto wurde selbstverständlich geraucht, dann ging es noch ewig nach oben und war erst nichts als eine Wiese mit ein paar Hütten drauf. Mein Herz ist da festgewachsen.

Da sollte ich jemandem beim Renovieren helfen, der zeigte mir die Heizungsrohre zwischen den Querbalken am Boden. Umwickeln sollte ich die mit so einem Filz und trat auf den Estrich, dann riss es mir das Bein hoch und ich lag im Keller auf einem Schrank, denn das war kein Estrich, sondern eine abgehängte Decke. Ich habe noch den halben Tag Tapeten abgerissen, weil ich den Schmerz nicht akzeptieren wollte, und fuhr mit zerrissenen Kniesehnen unter Schock nach Hause. Trotzdem ein Glückstag, weil um den hohen Schrank herum lauter spitze und lange Metallstangen zur Decke spießten.

VW-Bus (T2, gut erhalten). Holzofen mit Schornstein. Whirlpool. Hobelbank. Hurtigruten. Töpferscheibe. Pong-Spiel (s/w mit Drehregler). Flipper. Murmelbahn. Pfanne (Gusseisen). Dieses Bild.

--

(Ich habe mich ins Abseits gebloggt, monothematisch und geistig verarmt: 2014 wird ein hartes Jahr, und es sind noch 50 Titel wegzuschaffen. Da schnappe ich mir als zwischenzeitliche Fremdinspiration das Nudelholz von Herrn Schneck, den ich schätze, weil er klug schreibt und sein Ding macht.)

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Mittwoch, 13. Februar 2013
Ex Change
nnier | 13. Februar 2013 | Topic Margaretha
Es gibt ein paar Nachteile: Manchmal z.B. sitze ich zu Hause herum und verplempere sinnlos Zeit. Computerspiele, ich bitte Sie!

Aber der Kopf wird so schön leer. (Wie oft man ganz ernsthaft zu sich sagen kann: Nur noch ein Versuch.)

Etwas jedenfalls hat sich geändert, und das merke ich schon eine ganze Weile: Ich gehe gerne zur Arbeit.

Diesen unspektakulären Satz hätte ich in meinem bisherigen Leben nicht aussprechen können. Ich war zufrieden, wenn es irgendwie erträglich war, und oft war es das nicht. Ich ging mit größtmöglicher innerer Distanz da hin, war zu Tode gelangweilt und trotzdem erschöpft, wollte mir das alles vom Leibe halten, sah keinen Ausweg, konnte mich selbst nicht leiden, schaffte den Absprung nicht, da mussten die Umstände sich noch mal drastisch verschlimmern, bis ich endlich die Reißleine zog, deshalb: Danke, krankes Arschloch, sonst wäre ich heute noch da.

Fürs Bloggen war's ideal. Ab dem Moment, als ich mich innerlich verabschiedet hatte, staunte ich darüber, was man während der Arbeit alles machen kann. Gegenüber im Gebäude saß eine Frau, die spielte jeden Tag von früh bis spät dieses eingebaute Kartenspiel von Windows. Das konnte ich mir nicht erlauben; aber ein kleines Browserfenster unten am Bildrand, ein schnell in den Texteditor kopierter Blogartikel, die wertvolle Tastenkombination Alt+Tab, so ließen sich diese endlosen Vormittage irgendwie herumbringen, denn ich hatte schon auf halbtags reduziert. Einen Blogartikel vorformulieren, ihn sich selber per Mail senden, massenhaft andere Blogs lesen, kommentieren, ständig nachsehen, ob jemand geantwortet hat. Sich richtig Zeit lassen, über ein Thema meditieren, Formulierungen kommen und gehen lassen, Assoziationen abspulen, innere Listen erstellen, manchmal fügte sich der Artikel schon auf dem kurzen Fahrradweg nach Hause, schnell noch ein paar Fotos dazu, wieder einen schönen Beitrag verfasst.

Es gab eine Veränderung, der folgte eine langsame Entwicklung, es war OK, es nervte wenigstens nicht, man musste wenigstens nicht drüber nachdenken, es war wenigstens kein Kloß im Hals, was ist dagegen Geld. Ich habe ein weiches Bett, kann mir Pfannkuchen machen, habe eine Dusche und sauberes Trinkwasser. Dann eben so!

Inzwischen denke ich drüber nach, nehme die Dinge in die Hand, bleibe länger, mir fällt am Wochenende was ein, dieses ist wichtig und jenes muss noch schnell erledigt werden, und das nervt nicht, das macht sogar oft Spaß. Erfahrungen, die hätte ich mal vor 20 Jahren machen müssen.

Bloß dass ich manchmal den Kopf leermachen muss.



Ich gehe gerne zur Arbeit. Und Sie müssen's jetzt ausbaden.

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Donnerstag, 11. August 2011
Getting well soon
nnier | 11. August 2011 | Topic Margaretha

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Montag, 18. Juli 2011
Gehen Sie weiter!
nnier | 18. Juli 2011 | Topic Margaretha
Es gibt hier



      momentan



                  absolut nichts



            zu sehen!

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Dienstag, 21. Juni 2011
Steady
nnier | 21. Juni 2011 | Topic Margaretha


Das war so eine hingeworfene Bemerkung, neulich, "Sich fragen, ob Blogs noch interessieren. Sich fragen, ob noch was zu sagen."

Und dann auch wieder nicht.

Ich stand neulich vor einem T-Shirt-Stapel, eines davon war mit diesem Retro-Schriftzug versehen, ich wollte es schon kaufen, das geht fast automatisch, immerhin wird es Sommer, im Sommer trage ich nach wie vor gerne T-Shirts, und dann dachte ich: Gehörst du eigentlich noch zu den Leuten, die mit bedruckten T-Shirts herumlaufen sollten?



Es ist so ein Gefühl. Dass man mal mehr und mal weniger inspiriert schreibt - klar. Dass es jahreszeitliche Schwankungen gibt - geschenkt. Dass ich hier hauptsächlich für mich selber schreibe - stimmt das eigentlich?

Es macht mir oft großen Spaß. Ich habe mich längst daran gewöhnt, hier vor mich hinzuschreiben, und dass es tatsächlich Leute gibt, die regelmäßig vorbeischauen, freut mich sehr. Immer wieder.

Dann wieder kommt es vor, dass ich etwas veröffentliche, das ich eher halbgar finde. Das soll schnell nach unten rutschen, also schiebe ich etwas nach, auch wenn ich gar keine Zeit habe. Aber ich habe schon drei Tage nichts gebloggt.

Der nächste Artikel ist dann meistens erst recht nix.



Es ist so ein Gefühl. Wenn ich von "Blogs" rede, dann meine ich solche, die mich interessieren, keine Technik- und Modeblogs und dergleichen, sondern solche, die, sei's drum, für mich ein Kulturgut darstellen.

Ich habe das alles ja wieder mal sehr verspätet kennengelernt, vielleicht aber gerade noch rechtzeitig. Und es gab eine Zeit, in der ich regelmäßig diesen Groove erlebt habe, da lief es fast wie von selbst, man spielte sich die Bälle zu und hielt sie alle gleichzeitig in der Luft, es gab zweite und dritte Ebenen, und wer die nicht erkannte, dem schadete es nicht, der konnte trotzdem mitreden. Das weiß ich, weil ich selbst oft auf der ersten geblieben bin.



2011 - Das Jahr, in dem wir den Kontakt verloren, dieser Filmtitel kommt mir seit Monaten ständig in den Sinn, und natürlich veröffentlichen manche Leute in ihren Blogs noch ihre "Twitter-Lieblinge des Monats", man fühlt sich dann wie früher beim Lesen von Reader's Digest, bitteschön!, alle Debatten sind schon gelaufen!, aber damit auch Sie beim Abendessen mit dem Chef Ihres Mannes mitreden können, haben wir in dieser leicht lesbaren Ausgabe die Bestseller von vor drei Jahren aufbereitet und gleich dazugeschrieben, was die wichtigsten Literaturkritiker dazu gesagt haben.

Why have a separate site, and try to drag people away from Facebook? Why not go where they are?

Man kann es so sehen wie ein geschätzter Kollege, der vor einer Weile schrieb: Man ist wieder mehr unter sich. Man kann an Venedig denken, das ist auch schon längst in der Nachspielzeit.

Man kann ganz altmodisch ins offene Internet schreiben, auf einer veralteten Software. Man kann auf seinen eigenen Gräbern tanzen.

Das T-Shirt habe ich mir dann auch gekauft.

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Freitag, 21. Januar 2011
Twitter sublim
nnier | 21. Januar 2011 | Topic Margaretha
Der berühmte Bov Bjerg hat auf meinen letzten Beitrag vertwittert, wie ich feststelle, und da ha' ick ma dit Twitta ooch ma anjesehn jehabt. Ergebnis: Erstens sind ein paar gute Linktipps zu finden und zweitens klingt Bov Bjerg fast wie Gorch Fock.
ICH MUSS MEINE FRAU TÖTEN! ICH MUSS MEINE FRAU TÖTEN!
Was Sie hingegen noch nicht wussten: Twitter arbeitet mit diesen subliminalen Botschaften. Beispiel: In einen Kinofilm werden ein paar Einzelbilder eingebaut, sie zeigen ein gefülltes Colaglas, Sekundenbruchteile nur, so dass das Bild nie Ihr Bewusstsein erreicht - und doch tut es seine Wirkung, Sie bekommen Durst und kaufen eine Cola. Oder: Wer kennt nicht dieses unvermittelt auftretende Verlangen, seine Frau umzubringen. Ich hätte diese Sache jedenfalls beinahe übersehen, würde ich am Computer nicht routinemäßig alle paar Millisekunden einen Screenshot anfertigen, reine Vorsichtsmaßnahme - und eben, bei der Durchsicht, na, sehen Sie bitte selbst:
ICH MUSS MEINE FRAU TÖTEN! ICH MUSS MEINE FRAU TÖTEN!

(Fig. 1: Twittersuche "gorch fick", t=0.1 sec)
ICH MUSS MEINE FRAU TÖTEN! ICH MUSS MEINE FRAU TÖTEN!

(Fig. 2: Twittersuche "gorch fick", t=0.3 sec)
ICH MUSS MEINE FRAU TÖTEN! ICH MUSS MEINE FRAU TÖTEN!
Sie zweifeln, Sie sagen: Das hat der sich ausgedacht, das ist doch eine große Firma, das sind Profis, die würden doch nicht herumlallen wie nach einem Bier zuviel, Echtszeitsergebnisse - was für ein Quatsch! Und ich befürworte diesen skeptischen Ansatz, gerade in der heutigen Zeit, es wird soviel gephotoshoppt, deshalb kann ich Ihnen auch nur anbieten, einmal diesen Link zu versuchen und ganz genau hinzusehen. Drücken Sie ggf. F5 und blinzeln Sie nicht zu häufig.
ICH MUSS MEINE FRAU TÖTEN! ICH MUSS MEINE FRAU TÖTEN!
Und wenn Sie jetzt noch wüssten, was hier so alles subliminal in den Leerzeilen steht! HA HA HAAAA!

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