Ich liege hier ja nur noch so rum, da ist es gut, wenn ich mal aktiviert werde. Gestern abend schaute ich nebenbei auf mein Girokonto, aber da war nur noch ein riesiges Loch: Der lokale Gaswasserstromanbieter hatte meine finanzielle Infrastruktur weggebombt.
Nun hat das eine lustige Vorgeschichte, denn ich hatte vor ein paar Wochen eine harmlose Mail geschrieben mit der Bitte, die Verträge, ursprünglich auf zwei Personen ausgestellt, auf mich allein umzuschreiben, mehr so aus ästhetischen Gründen.
Ansatzlos bekam ich "Auszugsbescheinigungen" und Schlussabrechnungen zugeschickt, ein Anruf ergab: Muss so, geht nicht anders, kriegen Sie dann alles neu. Kam auch alles neu, aber nicht mit den alten Tarifen, sondern in teurer Grundversorgung. Anruf: Hä, warum haben die Kollegen das so umständlich gemacht, die hätten doch bloß den einen Namen rausnehmen müssen, dann wäre alles so weitergelaufen. Aber jetzt ist alles gekündigt und abgerechnet, zurück geht das leider nicht, und die alten Tarife gibt es nicht mehr, wir suchen Ihnen aber was Schönes raus.
Ich fand in mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, akzeptierte die neuen Tarife, erteilte die Einzugsermächtigung und hörte nichts mehr, bis ich gestern mein Konto in Scherben vorfand. "So kann man Kunden erschrecken, he he", freute sich der Kundendienstler, nachdem er mühsam und umständlich meinen bisherigen Verbrauch (alte Kundennummer, Moment!, unser System zickt hier!) ermittelt hatte. "Das ändern wir, ist ja monatlich mehr als sonst im halben Jahr!"
Klar, den neuen Abschlagplan könne er mir gerne brieflich zusenden, keine Sorge, ist jetzt korrigiert. Die erste Abbuchung sei allerdings nicht rückgängig zu machen. Ist OK, sagte ich, ist OK, das sollte nur lieber nicht noch mal, auf Dauer wird das finanziell sonst ein bisschen anstrengend. "Da schätze ich mal, dass Sie bei der ersten Jahresabrechnung eine Rückzahlung bekommen", freute er sich für mich, und das sind doch Aussichten, gerade in diesen Zeiten, vielleicht auch für Sie eine Idee?
Nun hat das eine lustige Vorgeschichte, denn ich hatte vor ein paar Wochen eine harmlose Mail geschrieben mit der Bitte, die Verträge, ursprünglich auf zwei Personen ausgestellt, auf mich allein umzuschreiben, mehr so aus ästhetischen Gründen.
Ansatzlos bekam ich "Auszugsbescheinigungen" und Schlussabrechnungen zugeschickt, ein Anruf ergab: Muss so, geht nicht anders, kriegen Sie dann alles neu. Kam auch alles neu, aber nicht mit den alten Tarifen, sondern in teurer Grundversorgung. Anruf: Hä, warum haben die Kollegen das so umständlich gemacht, die hätten doch bloß den einen Namen rausnehmen müssen, dann wäre alles so weitergelaufen. Aber jetzt ist alles gekündigt und abgerechnet, zurück geht das leider nicht, und die alten Tarife gibt es nicht mehr, wir suchen Ihnen aber was Schönes raus.
Ich fand in mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, akzeptierte die neuen Tarife, erteilte die Einzugsermächtigung und hörte nichts mehr, bis ich gestern mein Konto in Scherben vorfand. "So kann man Kunden erschrecken, he he", freute sich der Kundendienstler, nachdem er mühsam und umständlich meinen bisherigen Verbrauch (alte Kundennummer, Moment!, unser System zickt hier!) ermittelt hatte. "Das ändern wir, ist ja monatlich mehr als sonst im halben Jahr!"
Klar, den neuen Abschlagplan könne er mir gerne brieflich zusenden, keine Sorge, ist jetzt korrigiert. Die erste Abbuchung sei allerdings nicht rückgängig zu machen. Ist OK, sagte ich, ist OK, das sollte nur lieber nicht noch mal, auf Dauer wird das finanziell sonst ein bisschen anstrengend. "Da schätze ich mal, dass Sie bei der ersten Jahresabrechnung eine Rückzahlung bekommen", freute er sich für mich, und das sind doch Aussichten, gerade in diesen Zeiten, vielleicht auch für Sie eine Idee?
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Ihr habt ja alle in der Coronazeit angefangen, eigenes Brot zu backen und von eurem Sauerteig zu erzählen. Bei mir ist es umgekehrt, ich habe vor ein paar Monaten mit dem Brotbacken angefangen und jetzt habe ich Corona.
Diesen Moment nutze ich, um mein aktuelles Vorgehen festzuhalten, nicht zuletzt als Notiz für mich selbst, denn wen interessieren schon die Brotgeschichten anderer Leute? Echt jetzt mal! Ich backe ohne Rezept nach Gefühl drauflos, es hat sich ungefähr so herausgemendelt:
Sauerteig (i.d.R. Roggenvollkorn): Ich bewahre 1-2 Esslöffel als sogenanntes Anstellgut im Kühlschrank auf, er hält locker eine Woche durch. Zum Aktivieren gehe ich zweistufig vor: Etwa 100g Wasser und 100g Mehl zu dem Anstellgut geben und verrühren. Wenn der Sauerteig nach einigen Stunden schön hochgeht und blubbert, das Ganze wiederholen. Im Ergebnis stehen ca. 400g aktiver Sauerteig. Neues Anstellgut abnehmen und in den Kühlschrank.
Brotteig: Den Sauerteig in die Knetschüssel, dazu knapp 700g Mehl in beliebiger Zusammensetzung, z.B. Roggenvollkorn (je mehr davon, umso kompakter und bioladenmäßiger wird es) oder Dinkel zwischen 630 und Vollkorn, meist eine Mischung aus allem. Optional einen kleinen Teil durch dubioses Zeug aus dem Vorrat ersetzen, das weg muss (was soll ich mit Kichererbsenmehl? Rein damit, wir lassen nichts umkommen!)
Gute 20g Salz und ein paar Brotgewürze (Kümmel, Kreuzkümmel, Fenchel) hinein und vorsichtig auf niedriger Stufe loskneten, dabei langsam Wasser zugeben, bloß nicht zuviel, bis eine schöne und eher feste Konsistenz entsteht und sich der Teig nach ein paar Minuten gut vom Schüsselrand löst.
Teigruhe 1: In eine geölte Schüssel geben und mit feuchtem Tuch abdecken, dann über Nacht (oder länger) in den Kühlschrank. Das Volumen muss sich deutlich vergrößern.
Teigruhe 2: Direkt im Römertopf, in dem dann auch gebacken wird – dazu auf den Boden ein Stück Backpapier legen und die Wände mit Öl bepinseln. Den Teig auf bemehlter Fläche zu einem Laib formen und in den Römertopf setzen. (Bei versehentlich zu weichem Teig direkt aus der Schüssel in den Römertopf schaben.) Abgedeckt eine gute Stunde gehen lassen, dabei zugleich den Römertopf wässern.
Backen: Laib oben einschneiden (entfällt bei sehr weichem Teig). Römertopf mit Deckel in den kalten Ofen, auf 250° hochheizen; wenn diese erreicht sind, 15 min backen. Auf 210° reduzieren und weitere 15 min backen. Den Deckel abnehmen und das Brot vorsichtig aus dem Römertopf auf das Gitter gleiten lassen. Noch mal ca. 15 min backen, bis der Bräunungsgrad stimmt und das Brot beim Klopfen hohl klingt.
Offenbar verwende ich ungewöhnlich viel Sauerteig, es sind 20-25% bezogen auf die gesamte Mehlmenge, jedoch hilft das bei hohem Roggenanteil, hält das Brot besonders lange frisch, und zudem mag ich den Sauerteiggeschmack – er war mir noch nie zu stark, auch bei reinen Dinkelbroten.
Mein letztes Brot ist nun gründlich misslungen, weil ich von dem beschriebenen Vorgehen abgewichen bin und gleich zwei Dinge ausprobiert habe: Ich habe ein sogenanntes Kochstück verwendet, das ist eine vorab hergestellte, puddingartige Masse aus (in diesem Fall Dinkel-) Mehl und Wasser, die das Brot weicher und noch haltbarer machen soll. Und ich habe die Autolyse probiert, also zuerst Mehl und Wasser grob vermischt und eine halbe Stunde stehen lassen, auch das soll die Teigstruktur verbessern. Insgesamt war dadurch aber viel zu viel Wasser im Teig und das Brot blieb flach.
Meine nächsten Versuche werden also: a) Nur das Kochstück verwenden und ansonsten vorgehen wie oben beschrieben und b) Fermentolyse probieren, d.h. Sauerteig, Mehl und Kochstück vermischen, nach Bedarf vorsichtig Wasser zugeben, eine halbe Stunde abwarten – erst dann Salz, Gewürze und ggf. noch etwas Wasser hineinkneten. Davon werde ich hier (mindestens an mich selbst) berichten.
Diesen Moment nutze ich, um mein aktuelles Vorgehen festzuhalten, nicht zuletzt als Notiz für mich selbst, denn wen interessieren schon die Brotgeschichten anderer Leute? Echt jetzt mal! Ich backe ohne Rezept nach Gefühl drauflos, es hat sich ungefähr so herausgemendelt:
Sauerteig (i.d.R. Roggenvollkorn): Ich bewahre 1-2 Esslöffel als sogenanntes Anstellgut im Kühlschrank auf, er hält locker eine Woche durch. Zum Aktivieren gehe ich zweistufig vor: Etwa 100g Wasser und 100g Mehl zu dem Anstellgut geben und verrühren. Wenn der Sauerteig nach einigen Stunden schön hochgeht und blubbert, das Ganze wiederholen. Im Ergebnis stehen ca. 400g aktiver Sauerteig. Neues Anstellgut abnehmen und in den Kühlschrank.
Brotteig: Den Sauerteig in die Knetschüssel, dazu knapp 700g Mehl in beliebiger Zusammensetzung, z.B. Roggenvollkorn (je mehr davon, umso kompakter und bioladenmäßiger wird es) oder Dinkel zwischen 630 und Vollkorn, meist eine Mischung aus allem. Optional einen kleinen Teil durch dubioses Zeug aus dem Vorrat ersetzen, das weg muss (was soll ich mit Kichererbsenmehl? Rein damit, wir lassen nichts umkommen!)
Gute 20g Salz und ein paar Brotgewürze (Kümmel, Kreuzkümmel, Fenchel) hinein und vorsichtig auf niedriger Stufe loskneten, dabei langsam Wasser zugeben, bloß nicht zuviel, bis eine schöne und eher feste Konsistenz entsteht und sich der Teig nach ein paar Minuten gut vom Schüsselrand löst.
Teigruhe 1: In eine geölte Schüssel geben und mit feuchtem Tuch abdecken, dann über Nacht (oder länger) in den Kühlschrank. Das Volumen muss sich deutlich vergrößern.
Teigruhe 2: Direkt im Römertopf, in dem dann auch gebacken wird – dazu auf den Boden ein Stück Backpapier legen und die Wände mit Öl bepinseln. Den Teig auf bemehlter Fläche zu einem Laib formen und in den Römertopf setzen. (Bei versehentlich zu weichem Teig direkt aus der Schüssel in den Römertopf schaben.) Abgedeckt eine gute Stunde gehen lassen, dabei zugleich den Römertopf wässern.
Backen: Laib oben einschneiden (entfällt bei sehr weichem Teig). Römertopf mit Deckel in den kalten Ofen, auf 250° hochheizen; wenn diese erreicht sind, 15 min backen. Auf 210° reduzieren und weitere 15 min backen. Den Deckel abnehmen und das Brot vorsichtig aus dem Römertopf auf das Gitter gleiten lassen. Noch mal ca. 15 min backen, bis der Bräunungsgrad stimmt und das Brot beim Klopfen hohl klingt.
Offenbar verwende ich ungewöhnlich viel Sauerteig, es sind 20-25% bezogen auf die gesamte Mehlmenge, jedoch hilft das bei hohem Roggenanteil, hält das Brot besonders lange frisch, und zudem mag ich den Sauerteiggeschmack – er war mir noch nie zu stark, auch bei reinen Dinkelbroten.
Mein letztes Brot ist nun gründlich misslungen, weil ich von dem beschriebenen Vorgehen abgewichen bin und gleich zwei Dinge ausprobiert habe: Ich habe ein sogenanntes Kochstück verwendet, das ist eine vorab hergestellte, puddingartige Masse aus (in diesem Fall Dinkel-) Mehl und Wasser, die das Brot weicher und noch haltbarer machen soll. Und ich habe die Autolyse probiert, also zuerst Mehl und Wasser grob vermischt und eine halbe Stunde stehen lassen, auch das soll die Teigstruktur verbessern. Insgesamt war dadurch aber viel zu viel Wasser im Teig und das Brot blieb flach.
Meine nächsten Versuche werden also: a) Nur das Kochstück verwenden und ansonsten vorgehen wie oben beschrieben und b) Fermentolyse probieren, d.h. Sauerteig, Mehl und Kochstück vermischen, nach Bedarf vorsichtig Wasser zugeben, eine halbe Stunde abwarten – erst dann Salz, Gewürze und ggf. noch etwas Wasser hineinkneten. Davon werde ich hier (mindestens an mich selbst) berichten.
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Mein erster Anlauf scheiterte grandios: Die neue Bildschirmbrille nagelte mir jedes Pixel so gleißend und hyperrealistisch auf die Netzhaut, dass ich stark getönte Gläser gebraucht hätte. Zugleich nahm der Bildschirm selbst, eigentlich modern rechteckig, fröhlich gerundete und ansprechend asymmetrische Retro-Formen an. Für das schicke Gestell bekam ich Komplimente; die Brille verlor ich lieber zügig.
Parallel hatte ich mir eine Gleitsichtbrille aufschwatzen lassen, die mich subjektiv einen halben Meter wachsen und bei jedem Schritt bedenklich wanken ließ, so dass ich mich permanent festhalten musste und die ersten Wege nur auf zwei Personen gestützt zurücklegen konnte. Noch heute wird mir unwohl, wenn ich das Ding gelegentlich aufsetze, um mit morgentrüben Augen etwas zu entziffern, denn immerhin das ermöglicht diese Brille, wenn ich in einem ganz bestimmten Winkel hindurchschaue.
Aber mehr auch nicht - ein paar Versuche, sie beim Spazierengehen zu tragen, verleideten mir ebendiese Spaziergänge gründlich. Statt zu entspannen, strengte mich meine Seerunde plötzlich an, auf dem Fahrrad verunsicherte mich die verzerrte Sicht extrem, und "können Sie auch beim Autofahren tragen" wollte ich meiner Umwelt erst recht nicht antun.
Das ist nun viele Jahre her, so dass ich die finanziellen Folgen eines solchen Brillendoppelschlags inzwischen überwinden konnte, zudem komme ich ohne Sehhilfe insgesamt noch gut zurecht - doch aufgemuntert durch mein liebes Kind, das sich selbst eine neue Brille besorgen wollte, betrat ich vor einigen Wochen beim gemeinsamen Heimatbesuch mehrere Geschäfte, um "mal zu gucken".
Verblüffend nun, dass ich ausgerechnet beim verpönten Marktführer nicht nur Gestelle fand, die mir zusagten, sondern auf über die Maßen freundliche, geduldige und zugewandte Art beraten wurde. Ein kostenpflichtiges Augen-Screening fragte ich selbst an und weiß nun, dass mein Augeninnendruck in Ordnung ist und wo meine Blinden Flecken sind. (Wirklich faszinierend, die eigene Augenrückwand!)
Freue mich also auf zwei neue Brillen, eine zum Lesen, eine für die Ferne, und die könnte ich mir bequem in eine hiesige Filiale liefern lassen - aber das wäre nicht richtig, das will ich bei genau der kompetenten und sympathischen Augenoptikerin zu Ende bringen, die sich so viel Zeit genommen und mir keinen teuren Unsinn aufgedrängt hat. Fast hätte ich sie ins Café nebenan eingeladen.
Parallel hatte ich mir eine Gleitsichtbrille aufschwatzen lassen, die mich subjektiv einen halben Meter wachsen und bei jedem Schritt bedenklich wanken ließ, so dass ich mich permanent festhalten musste und die ersten Wege nur auf zwei Personen gestützt zurücklegen konnte. Noch heute wird mir unwohl, wenn ich das Ding gelegentlich aufsetze, um mit morgentrüben Augen etwas zu entziffern, denn immerhin das ermöglicht diese Brille, wenn ich in einem ganz bestimmten Winkel hindurchschaue.
Aber mehr auch nicht - ein paar Versuche, sie beim Spazierengehen zu tragen, verleideten mir ebendiese Spaziergänge gründlich. Statt zu entspannen, strengte mich meine Seerunde plötzlich an, auf dem Fahrrad verunsicherte mich die verzerrte Sicht extrem, und "können Sie auch beim Autofahren tragen" wollte ich meiner Umwelt erst recht nicht antun.
Das ist nun viele Jahre her, so dass ich die finanziellen Folgen eines solchen Brillendoppelschlags inzwischen überwinden konnte, zudem komme ich ohne Sehhilfe insgesamt noch gut zurecht - doch aufgemuntert durch mein liebes Kind, das sich selbst eine neue Brille besorgen wollte, betrat ich vor einigen Wochen beim gemeinsamen Heimatbesuch mehrere Geschäfte, um "mal zu gucken".
Verblüffend nun, dass ich ausgerechnet beim verpönten Marktführer nicht nur Gestelle fand, die mir zusagten, sondern auf über die Maßen freundliche, geduldige und zugewandte Art beraten wurde. Ein kostenpflichtiges Augen-Screening fragte ich selbst an und weiß nun, dass mein Augeninnendruck in Ordnung ist und wo meine Blinden Flecken sind. (Wirklich faszinierend, die eigene Augenrückwand!)
Freue mich also auf zwei neue Brillen, eine zum Lesen, eine für die Ferne, und die könnte ich mir bequem in eine hiesige Filiale liefern lassen - aber das wäre nicht richtig, das will ich bei genau der kompetenten und sympathischen Augenoptikerin zu Ende bringen, die sich so viel Zeit genommen und mir keinen teuren Unsinn aufgedrängt hat. Fast hätte ich sie ins Café nebenan eingeladen.
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Yes we're going to a party party
Yes we're going to a party party
Yes we're going to a party party
(Nicht mal schlecht für einen, der notgedrungen den Bass von Stuart Sutcliffe übernehmen musste.)
Yes we're going to a party party
Yes we're going to a party party
(Nicht mal schlecht für einen, der notgedrungen den Bass von Stuart Sutcliffe übernehmen musste.)
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Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat der aus Liverpool stammende Künstler Paul McC. nach fünf Jahren Pause ein neues Lied veröffentlicht. Man könnte darüber schreiben, dass es Originelleres gibt, als mit 83 Jahren über Kindheitserinnerungen zu singen. Dass die Melodie keine weitere Hymne für die Ewigkeit ist, die sparsame Instrumentierung mit akustischer Gitarre und Klavier altbekannt, die Stimme in dem hohen Register nicht mehr sattelfest.
So kann es einem durch den Kopf gehen, während man das Lied ein zweites und ein drittes Mal hört, schon sickert es ein, entfaltet sich im Inneren, man hört es ein weiteres Mal und merkt, wie altersweise zurückgenommen es klingt, freut sich immer mehr auf die wehmütigen Akkorde hinter "Nothing stays the same, no one needs to cry" und, na ja, die andere Frage ist, ob dieser Satz eigentlich in allen Teilen stimmt.
So kann es einem durch den Kopf gehen, während man das Lied ein zweites und ein drittes Mal hört, schon sickert es ein, entfaltet sich im Inneren, man hört es ein weiteres Mal und merkt, wie altersweise zurückgenommen es klingt, freut sich immer mehr auf die wehmütigen Akkorde hinter "Nothing stays the same, no one needs to cry" und, na ja, die andere Frage ist, ob dieser Satz eigentlich in allen Teilen stimmt.
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