Mumien, Analphabeten, Diebe.
Du hast's gut, du hast dein Leben noch vor dir.
Agenda 2011 die zweite
nnier | 24. Januar 2011 | Topic In echt
Lalla lalla.



7 Hosen, 8 Pullover, 3 Hemden, lalla lalla, 12 T-Shirts, 1 Dusch­vorhang, 2 Paar Kinderschuhe. Lalla lalla.



Das wollte auch erst mal gelernt sein, das mit den Hemden. Da hängen so ein paar im Schrank, die mir dann doch nie gefallen haben, und nachdem ein paar andere schon als Malkittel Verwendung gefunden hatten und aus einem weiteren im letzten Sommer die Segel für ein kleines Boot aus Holzstücken entstanden waren, übrigens waren das alles so blöde karierte, in kariert gibt's eigentlich kaum etwas, das mir steht, Streifen finde ich dagegen gar nicht übel, habe ich nun noch zwei weitere aussortiert und ein zerschlissenes kurzärmeliges gleich dazu. Kurzärmelige Hemden sind eigentlich ein Widerspruch in sich. Ich will keine.

Auf dem Gebiet der T-Shirts dagegen kenne ich mich aus, die Zeiten der lustigen Sprüche sind natürlich vorbei, aber so voll metaironisch eins vom Baumarkt mit Macho-Spruch und muskulösem Gay-Pin-up, das musste noch sein, vor ein paar Jahren, zumal die tierisch runtergesetzt waren und die sind ja schwarz zum Drunterziehen und guck mal, ich nehme gleich noch das da und das daneben auch, was guckst'n mich so an, natürlich ziehe ich die an! Lalla lalla.

Ich habe sie wirklich angezogen, immer wieder, sie haben bestimmt zweihundert Waschzyklen hinter sich oder noch mehr, jedes davon, und dann legte ich sie "erst mal" beiseite, weil, nämlich, falls ich wirklich mal wieder was mache, dann, he he, kann ich die ja noch mal, so als Heimwerker, he he. Lalla lalla.

Die Hosen! Jahrelang war ich der Ansicht, dass es außer blauen Jeans für mich nichts gibt. Dann aber wieder diese Stilheinis, sagen wir: Tillmann Prüfer von der Zeit, der immer diese grausam langweiligen Modesachen macht, die stehen dann affektiert herum und rufen: Haaach - Jeans! Das kann man maximal bis Mitte 30 machen! Und nehmen die Designerbrille von der Nase und verstauen sie im dämlichen Täschchen. Ich lasse mir von denen nichts vorschreiben, nicht mal das Gegenteil, und da gab es z.B. diese lässige, dunkelbeige Cordhose, die einen wirklich tollen Schnitt hatte, die trug ich, bis sie vor allem im Schritt nur noch indiskutabel aussah. Aber ich konnte sie doch nicht einfach wegwerfen! Lalla lalla. Dann noch die anderen, nicht immer so ganz geglückten Versuche, mal etwas anderes als blaue Jeans zu kaufen. Von welchen natürlich auch noch ein paar abgetragene "erst mal" in einem anderen Schrank gelandet waren, so als würde ich sie irgendwann tatsächlich wieder herausholen und Bermudashorts draus machen. Lalla lalla. Alles raus! Und die restlichen, verwaschenen T-Shirts, bei denen der runde Halsausschnitt nur noch eine Zumutung ist, und die im Trockner misshandelten gleich dazu, die immer breiter und kürzer geworden sind, und die zwei "Unterzieh-Shirts", deren Polyesteranteil eine so erstaunliche transpirative Wirkung zeitigt - raus damit, lalla lalla!

Klar, diese Pullover könnte man, also - falls es mal wirklich kalt wird und man dann nix zum Anziehen hätte, nicht wahr, und diese Rollkragendinger standen dir gar nicht schlecht, hättest dich halt rasieren müssen, dann wären die nicht so schlimm verfusselt oben am Rand, he he, das sieht aber nach nix mehr aus, guck mal, total aufgerubbelt, wie mit 'ner Feile, wie Filz! Gib dir einen Ruck, weg damit, lalla lalla.



Dieses Lied übrigens, das will mir nicht mehr aus dem Kopf.

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mark793, Montag, 24. Januar 2011, 17:45
Tillmann Prüfer, boah, wenn ich den Namen schon lese. Diese ganze metrosexuelle, konsumistisch-unkritische Quirlkacke, die dieser Typ jede Woche absondert, da krisch Plack, wie man hier im Rheinland zu sagen pflegt.

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vert, Montag, 24. Januar 2011, 19:39
ich kenn den gar nicht. offenbar kann ich unerfreuliche dinge nicht nur im internet einfach ausblenden.
eine einfache websuche beschert mir folgendes:
"In seiner Stilkolumne erklärt Tillmann Prüfer, warum der Streber-Stil jetzt wieder gefragt ist"
sollte ich das jemals wissen wollen, lass ich mir das mal von meinem ehemaligen grundschulkonrektor erklären. bei dem man immer die "hände an die hosennaht" legen musste, wenn man die schlandhymne sang. und nicht von so einem dahergelaufenen schwurbelkasper.

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nnier, Montag, 24. Januar 2011, 20:28
Zum Thema "Streber-Stil" empfiehlt sich statt dessen der Besuch des deutschen Messias, und ich musste schon sehr lachen, als der kleine Matthias Rust in einer Rückblende schon mit demselben karierten Pullunder herumlief wie Jahre später auch. Angeblich soll man ja über Mode auch interessant schreiben können; wenn ja, dann ist das bisher an mir vorbeigegangen - und es interesiert mich natürlich ohnehin einen Kehricht. Zu den Tiefpunkten des Zeit-Ausstoßes gehören für mich jedenfalls die dämlichen Mode- oder Uhrenhefte, in denen verzweifelt versucht wird, dem Konsumscheiß irgendeinen intellektuellen Anstrich zu verpassen. Sauanstrengend muss das sein, dafür zahlen die Anzeigenkunden dann halt entsprechend. Und auch wenn es kein Modeheft ist, kann man trotzdem regelmäßig losreihern, denn dann kommt mindestens der Tillmann und buchstabiert eine Spalte voll - neben ein Foto von ein tomissen bunten Tuch für danz vill Euro.

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mark793, Montag, 24. Januar 2011, 22:44
Mode- und Uhrenhefte, richtig, sinnfälliger kann man gar nicht demonstrieren, wie mühsam es sein muss, irgendwelchen redaktionell-affirmativen Schnullikram um die Anzeigenstrecken drumrum säfteln zu müssen. Ich habe ein, zwei Versuche unternommen, diese Themenhefte tatsächlich zu lesen, aber es will mir nicht gelingen. Tillmann Prüfer hatte, bevor er als Pret-a-Porter-Poet beim Zeit-Magazin anheuerte, bei der FTD ein Elternzeit-Papi-Blog, das ich streckenweise gar nicht schlecht fand, sonst wäre der Name mir wahrscheinlich gar kein Begriff gewesen.

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nnier, Montag, 24. Januar 2011, 22:55
Irgendwas hat der außerdem auch mal mit seinem Bruder gemacht, da ging es auch mal nicht um Mode. Es mag auch sein, dass er angenehm plaudern kann, ich kenne halt nur dieses Modegeplapper und das nervt mich ernsthaft - nicht nur das Thema, mit dem andere sicher mehr anfangen können als ich, sondern eben das, was Sie oben schon so treffend benannt haben: affirmativ, konsumistisch, darüber hinaus für für mich eben auch stilistisch überhaupt nicht ansprechend. Nun ja. Für die Hasskappe reicht's nicht; es würde mir vollkommen genügen, wenn er sich am Redaktionstelefon immer mit "Tillmann Prüfer, Pret-a-Porter-Poet" melden müsste.

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mark793, Montag, 24. Januar 2011, 23:08
Der Bruder hat sich in Ostasien eine Einheimische angelacht, die dort demältesten gewerbe nachging. Trotzdem alles tralala, bis die gute an AIDS erkrankt, da wird dem jungen Mann der Ernst der Lage bewusst, erholt sie nach Deutschland, gegen alle Widerstände und Anfeindungen. Diese Geschichte einer unmöglichen Liebe wurde auch verfilmt oder wird es noch, so genau habe ich das nicht verfolgt. Irgendwie war Tillmann in dem Projekt auch involviert.

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nnier, Dienstag, 25. Januar 2011, 11:45
Jetzt weiß ich's wieder: Die Brüder haben ein Buch geschrieben, darüber, dass sie Brüder sind. Das klingt jetzt süffisanter, als es gemeint ist, vielleicht ist es ja ein gutes Buch. Ich meine, dass dazu auch mal was in der Zeit (oder im Magazin) platz publiziert wurde.

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hora sexta, Montag, 24. Januar 2011, 19:38
Zu Baumarkt-ein-Mann-muss-tun-was-ein-Mann-etc-T-Shirts zu stehen, finde ich schon stark. Aber den Duschvorhang zuzugeben, und dass Sie dieses sicherlich multifunktionelle und wasser- und winddichte Trendkleidungsstück (in Lila! LILA ist doch zur Zeit, also letztes Jahr war das so, DIE Farbe!) wegtun, das ist schon, also ich muss schon sagen. Chapeau (den darf man übrigens nie wegtun).

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nnier, Montag, 24. Januar 2011, 21:49
Schweiß fließt, wenn Muskeln weinen. Alles weitere dann nur hinterm lila Vorhang.

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hora sexta, Montag, 24. Januar 2011, 22:23
Woher kommt der Spruch? Ein Zitat - aber woher?

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nnier, Montag, 24. Januar 2011, 22:37
Hornbach, um die Jahrhundertwende.

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vert, Montag, 24. Januar 2011, 22:42
yippie yaya, yippieyippie yeah!

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nnier, Montag, 24. Januar 2011, 23:02
Schade, ich bin gerade noch mal in den Altkleidercontainer geklettert, aber das T-Shirt ist natürlich schon weg. Was man da oben links sieht, ist das Motiv "Rambotyp mit Elektrowerkzeug", da war aber der Spruch mit dem eisernen Willen drauf. Das andere, ebenso orange Motiv zu den weinenden Muskeln war, wie soll ich sagen, noch homophiler, man wusste nie, an wen man bei dem Schubkarrenbauarbeiter mit dem freien Oberkörper denken sollte: Den jungen Farrokh Bulsara? Oder einen von den Village People?

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g., Dienstag, 25. Januar 2011, 05:51
T-Shirts mit lustigen Sprüchen drauf, sind gerade wieder im kommen: „Ich heirate nur Leute, die wissen, wie Maiglöckchen und Marienkäfer auf Englisch heißen“

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nnier, Dienstag, 25. Januar 2011, 09:26
Rumpfkluft, ja. Ich bin begeistert. In der Reihung wird's immer besser, ja, und die ganze Welt wäre womöglich auch ein Stück weit schöner, trügen mehr Menschen das Motiv "Es gibt Leute, die sehen das anders."

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prosa, Dienstag, 25. Januar 2011, 10:45
Tolle Idee! Oder den ultimativen Klassiker* _NEIN_, wie ich ihn, na ja: in Reserve halte. Man will ja nicht jeden Tag gleich unverbindlich sein ...

(Auch in english erhätlich.)

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nnier, Dienstag, 25. Januar 2011, 10:57
Es gibt so kluge und schöne Dinge, die man auf T-Shirts drucken kann, Max Goldt hat da schon verschwenderisch viel Gutes fabriziert (und die Bilder von Katz sind auch perfekt). Was sieht man statt dessen tagein, tagaus: "Bier formte diesen wunderschönen Körper" oder "Ich bin über 30, bitte helfen Sie mir über die Straße!"

Mein ungetragenstes T-Shirt übrigens war die Kreation zweier Komilitonen. Sie schenkten es mir zum Geburtstag, und man sieht darauf ein, ähm, explizites Motiv, das sozusagen auch irgendwie bisexuell-hermaphroditisch ist, ähm, und hineinmontiert ist das Konterfei einer Dozentin, über deren Aussage, sie sei "vollkommen durchanalysiert", ich mich damals mokiert hatte. Selbiges steht nun auch unter dem Bild der sichtlich erregten Person auf dem Shirt: "Ich bin vollkommen durchanalysiert". Schade eigentlich, dass es nur im Schrank liegt.

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prosa, Dienstag, 25. Januar 2011, 11:41
Nein, kann im Schrank bleiben ... :))))

Goldt & Katz: Also das, was ich auf die Schnelle an Rumpfkluft gefunden habe, ist wohl eher was für Flachbrüstige, weil: It takes some time, bis man(n) das gelesen hat.

Aber d'accord: Es gäbe jede Menge sehr, sehr sinnvoller Alternativen zu platten Sprüchen, z. B. Aristoteles: _Der Glaube, das, was man wünscht, zu erreichen, ist immer lustvoll_. Als er das sprach, muss er sich bereits 'vollkommen durchanalysiert' gehabt haben ...

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nnier, Dienstag, 25. Januar 2011, 12:19
Ah, es geht um das Thema "Ich habe auch ein Gesicht", das steht inzwischen ja leider auch schon auf T-Shirts.

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prosa, Dienstag, 25. Januar 2011, 12:47
Tatsächlich? Na egal, Sie haben mein Anliegen vermutlich vollkommen durchanalysiert ... ;)

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venice_wolf, Dienstag, 25. Januar 2011, 10:17
Gegen karierte oder gestreifte Hemden kann man die Transistoren auswechseln. Das Bild wir wieder normal !

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venice_wolf, Dienstag, 25. Januar 2011, 14:28
Ich selber wuerde mich am liebsten wie ein chinesischer Metallfabriksarbeiter der 60er einkleiden, blaues Sakko, blaue Hose, 2 Groessen (gross - klein) oder im Orangenen Hare-Krishna dress, vor allem im Sommer.
Ich kann trotzdem machen was ich will/muss und wuerde mich nicht eingeschraenkt fuehlen.
Was sollen alle diese tausend Kleider die ich im Schrank habe? nur voller Stauraum.
Vielleicht entwerfe ich mal als Designer sowas, oder ein Polo Shirt aus grobem Stoff, eine Farbe (kann so wie ein Kartoffelsack aussehen) , eine Groesse, keine Logos, nur Funktion. Bestellungen auf dieser Seite...

Oh Mann ist das ein Link...

http://www.google.it/imgres?imgurl=http://www.asianews.it/files/img/CINA_-_Lavoratori.gif&imgrefurl=http://www.asianews.it/notizie-it/Ditte-straniere-e-Partito-alleati-contro-gli-operai-cinesi-e-i-sindacati-autonomi-8147.html&usg=__sGOif4MgbTKuD-M_X_k6kmR4DIE=&h=323&w=400&sz=84&hl=it&start=0&zoom=1&tbnid=imMHE3z7Enni8M:&tbnh=150&tbnw=185&ei=688-TfeQHZCd4QaR8-ioCg&prev=/images%3Fq%3Doperaio%2Bcinese%26um%3D1%26hl%3Dit%26sa%3DN%26biw%3D1280%26bih%3D606%26tbs%3Disch:10%2C342&um=1&itbs=1&iact=rc&dur=354&oei=688-TfeQHZCd4QaR8-ioCg&esq=1&page=1&ndsp=18&ved=1t:429,r:17,s:0&tx=77&ty=104&biw=1280&bih=606

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nnier, Dienstag, 25. Januar 2011, 15:13
Die werktätigen Massen haben an diesem Link lange gearbeitet, den lassen wir deshalb auch so stehen! Nun, die Wahl zwischen Blaumann und dem komplementären Orange der Sanyasin fiele mir nicht schwer. Gemeinsam hätten sie bis vor kurzem prima bei Plus arbeiten können.

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venice_wolf, Dienstag, 25. Januar 2011, 16:22
Vergebens suchte ich vor kurzem in Muenchen einen Plus Supermarkt denn ich wollte mir eine deutsche billig SIM Karte zulegen um in Duesseldorf nicht ausgeraubt werden.
Congstar habe ich online gefunden, aber der Kauf hat nicht geklappt, die Kreditkarte wollte einfach das Geld nicht loswerdn, dann wurde es eben am Marienplatz ein Ortelmobile, was mich ueberhaupt nicht ueberzeugt hat, und gar nicht so guenstig ist, aber fuer eine Woche Roaming sparen wird's schon gehen. Ab 26/2 also wieder in DDorf, Schuhmacher Alt, usw und das lustige - Bruder W ist auch wieder von der Partie.
Ein Jeder spricht vom vielen Trinken...
...aber keiner spricht vom grossen Durst !
http://www.schumacher-alt.de/

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