Mumien, Analphabeten, Diebe.
Du hast's gut, du hast dein Leben noch vor dir.
Herrenhandtaschen
nnier | 15. Oktober 2008 | Topic In echt
Nebenbei könnte man natürlich lässig einfließen lassen, dass Charlotte Roche einen so richtig nett angelächelt hat, als man beim Bierholen an ihr vorbeigegangen ist, und dass man, nachdem man sich etwas Mut angetrunken hat, Heinz Strunk eine Frage zu seinem Werk, die einen schon länger beschäftigt hatte, stellte, damals an diesem Hochsommerabend nach der Penislesung, als beide noch lange an den Biertischen draußen saßen, so mitten unter dem Volk, aber das wäre ja bloßes Namedropping und hätte mit dem Thema dieses Beitrags rein gar nichts zu tun.

Extrem heiß war's vor der Veranstaltung vor dem Veranstaltungsort, schweißtreibend geradezu, und dass in der Stadthalle nebenan, die "AWD-Dome" zu nennen ich mich nach wie vor weigere, ja, auskunftsbegehrenden Ortsfremden auf Ihre Frage: "Wissen Sie, wo der AWD-Dome ist?", stets antworte: "Nein, leider nicht, ich kann Ihnen aber gerne den Weg zur Stadthalle erklären", denn, mal ganz im Ernst, "Dome" heißt ja nichts anderes als "Kuppel", und eine Kuppel sucht man dort nun wirklich vergebens, und der Dom wiederum ist noch mal ganz woanders, außerdem habe ich was gegen die feindliche Übernahme öffentlicher Einrichtungen, und sei es nur der Name, der durch dubiose "Finanzdienstleister" oder ähnliche Gesellschaften der Gesellschaft weg- und dreist in Besitz genommen wird, denn das ist ja nun beileibe nicht "nur Sprache" oder "nur ein Name", dass also an jenem Abend in der Stadthalle Peter Maffay aufspielte und deshalb reger Publikumsverkehr auf der Bürgerweide herrschte, tut eigentlich auch nur insofern etwas zur Sache, als ich inmitten der dort entlangströmenden kurzbehosten und -behemdeten jungen und nicht mehr ganz jungen Menschen plötzlich Freund M. erblickte, auf den ich dort wartete und angesichts dessen dicker Lederjacke ich wohl doch leicht erstaunt geguckt haben muss.

Achselzuckend und ungefragt erklärte mir M., dass Mobiltelefon, Geldbörse und Schlüsselbund ja wohl "irgendwo hin müssen", oder, so fragte er mich, wohin ich "als Mann von Welt" diese Utensilien wohl verschwinden ließe? Wenn ich mich recht erinnere, antwortete ich etwa so: "Geld in Scheinen lose in der Hosentasche, Schlüsselbund vorne rechts, Handy vorne links". Wir unterhielten uns dann noch über die modischen Vor- und Nachteile von Herrenhandtaschen, ausgebeulten Buxen, dicken Arsch- (Geldbeutel!) oder ausgebeulten Hemdtaschen (Handy!) samt der in Kauf zu nehmenden Risiken bezüglich eines etwa beim Bücken herausfallenden (Hemdtasche) oder mechanisch überbeanspruchten (Hosentasche) Mobiltelefons und kamen insgesamt zu keinem recht brauchbaren Ergebnis. So hatte z.B. meine Idee, das Portemonnaie an jenem Abend zu Hause zu lassen und nur Bares einzustecken zur Folge, dass ich nicht in der Lage war, dem Zigarettenautomat gegenüber meine Volljährigkeit nachzuweisen (was einem menschlichen Gegenüber gegenüber per Gesichtskontrolle gerade zu dieser Tageszeit durchaus möglich gewesen wäre), so dass ich auf das Wohlwollen und Verständnis zweier betrunkener Frauen vertrauen bzw. auch hinarbeiten musste, von denen eine mir dann tatsächlich ("nur mal eben kurz!") ihre Kontokarte zwecks Altersnachweis zur Verfügung stellte.

Was ich aber immer dabeihabe und dabeihaben muss, ist mein Schlüsselbund. Er besteht aus mehreren, miteinander verketteten Schlüsselringen, beherbergt vier oder fünf Schlüssel sowie einen sog. Dongle*, mit dem ich mir Zutritt zur Anstalt verschaffe, einen ovalen Anhänger aus Metall mit Zeit-Emblem auf der einen und einer individuellen, eingeprägten Nummer auf der anderen Seite, auf der der potentielle Finder des potentiell zu verlierenden Schlüsselbundes freundlich gebeten wird, das Gefundene in seiner Gesamtheit unverpackt in den nächsten Briefkasten zu werfen, auf dass der Key-Refinder-Service das tue, wozu er da ist, nämlich anhand der eingeprägten Nummer den Schlüssel seinem Besitzer zuzuordnen und ihn ihm zuzustellen, eine, wie ich fand, ganz sinnvolle Aboprämie des Wochenblatts, und seit einigen Wochen einen USB-Stick, auch dieser übrigens eine Aboprämie, ich kann manchmal nicht aus meiner Haut und bestelle eine vollkommen unlesbare und grottenschlechte Zeitschrift wie tomorrow nicht etwa aus dem Grund, dass es für dreineunzig oder vierachtzig ein paar Probehefte gibt, die lege ich sofort zum Altpapier, sondern weil ich finde, dass dreineunzig oder vierachtzig für einen USB-Stick sehr günstig sind, zumal wenn dieser USB-Stick über eine Öse verfügt, mit der man ihn an einem Schlüsselbund befestigen kann, so etwas fehlte den Dingern bisher, und es sage bitte niemand, dass man so etwas nicht brauche, einen USB-Stick am Schlüsselbund, denn ich habe darauf immer das sehr schöne, poetische Stück Teilebahn von Heinz Strunks CD Trittschall im Kriechkeller, so etwas kann man manchmal wirklich dringend -
oh, einen Moment bitte!

- Scha-hatz, was machst du denn?
- Ich blogge!
- Was bloggst du denn?
- Ach, nur, dass ich meinen Schlüsselbund heute mitgewaschen habe!
- Was hast du?
- Ich habe den mitgewaschen! Und der USB-Stick funktioniert trotzdem noch!
- Und über so was bloggst du? Interessiert das denn jemanden?
- Weiß nicht.

--
* Wikipedia: An sich ist das Wort 'Dongle' ein englischer Begriff für etwas Unbenanntes (wie auch doodad, gadget oder whatchamacallit), der in den 1970er Jahren benutzt wurde.

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tomm tiefer, Donnerstag, 16. Oktober 2008, 09:28
Gruß an Deinen Schatz und
JA
ich habs sehr gerne gelsen :))
Schön geschrieben

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nnier, Donnerstag, 16. Oktober 2008, 12:05
Man dankt!

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jean stubenzweig, Donnerstag, 16. Oktober 2008, 12:23
In Kürze, da (wie bekannt) nur einfingrig und kopfbeschmerzt leistungsfähig: Ja, das habe ich auch sehr gerne gelesen: Flockig geschrieben und mal eben ganz viel Kritik (Dome, Namen und Arenen etc.) feuilletonistisch gehäkelt. Ich mag sowas (wie Sie wissen).

«Dongle»: erinnert mich das an einen Begriff, der in den Achtzigern und auch Neunzigern in unserer Graphik immer wieder fiel im Zusammenhang mit QuarkXpress? Ich mein' ja nur, weil in Wikipedia was von 70er Jahren steht.

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nnier, Donnerstag, 16. Oktober 2008, 15:32
Soweit mir bekannt (und bei Wikipedia steht's auch), ist ein Dongle i.d.R. ein Dings, das hardwareseitig zu Kopierschutzzwecken eingestzt wird, "Kopierschutzstecker" nennen sie's auch manchmal. Und ich erinnere mich an eine Zeit, in der mancher teurer Originalsoftware ein solcher beilag, den man dann an einen bestimmten Anschluss, z.B. den Parallelport des Computers, klemmen musste, damit das Programm auch funktionierte. Möglicherweise war das auch bei QurakXpress der Fall?
Dort, wo ich meine Arbeitskraft abliefere, nennt man so, seit es sie gibt, die kleinen Sesam-Öffne-Dich-Sender, die verriegelte Türen öffnen können.

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salamikakao, Donnerstag, 16. Oktober 2008, 16:17
Es gibt auch "Verdongelung". Verdongelte Software kann nur auf den Rechnertypen installiert werden mit denen sie ausgeliefert wurde. Es sei denn, die Verdongelung wird "aufgehoben".

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jean stubenzweig, Freitag, 17. Oktober 2008, 05:04
Ja, das war's: Kopierschutz für QuarkXpress. Auf daß kein böser Bube da außerrechtlich etwas ausdongle. War ja auch teuer genug, diese Weichware.

Mit sich langsam wieder öffnendem linken Auge zwinkere ich hinüber in die andere Hansestadt.

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vert, Freitag, 17. Oktober 2008, 00:03
ich habe das oben beschriebene problem* vor geraumer zeit (als man immer seltener modische cargohosen bekam) durch die anschaffung einer herrenhandtasche der firma ehrenwert.com gelöst und rate auch weiterhin dazu.
nach einer gewöhnungsphase möchte ich es nicht mehr missen- irgendwann muss man ja doch mal ohne cargohose aus dem haus - und dann steht man da im zerbeulten anzug!

und die sache mit dem usb-stick ist doch sensationell!
ich habe neulich lediglich ein funktionierendes feuerzeug mit piezo-zünder aus der maschine gezogen - das ist dann eher nix dagegen...

*palm, portemonnaie, schlödel, telefon und früher noch zigaretten... an taschentücher war da gar nicht zu denken!
allerdings wird man so recht schnell auch schon 1999 stolzer besitzer eines damals schier unfassbar kleinen mobilfones. vielen leuten galt ich als verrückt, da ich mit meiner hand sprach.

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nnier, Freitag, 17. Oktober 2008, 10:20
Sie armer: Palm! Telefon! Hoffentlich beides freiwillig und nicht der Arbeit geschuldet. (1999 hatte ich noch lange keins, erst später und dann jahrelang diesen Knochen mit einer Prepaidkarte, die ich nie nutzte, und wenn ich dann trotzdem einmal jährlich das Guthaben nachladen musste, da es sonst verfiel, musterte der Araber im Callshop erst das Gerät und dann mich mit einer Mischung aus Mitleid und Verachtung an und sprach: "Sie haben aber alte Handy!", worauf ich mir irgendwann ein schönes neues besorgte, das ich aber vor ein paar Monaten verlegt habe und auch nicht furchtbar vermisse).

Und dann sogar: Ein Schlödel! Was ist das eigentlich?

Jedenfalls: Ja, unerwartet robust, der USB-Stick, wobei man durch die halbtransparente Hülle ein paar Kondenswassertröpfchen im Inneren erkennen kann - ich muss also aufpassen, dass die Teilebahn nicht rostet.

(Die ehrenwerte Seite kann ich grad' nicht besuchen, werde es aber nachholen, denn Sie haben recht, das Problem stellt sich immer wieder).

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vert, Freitag, 17. Oktober 2008, 13:27
ich habe, so lange es die wirtschaftliche lage zulässt, immer schon eine große affinität zum technischen gadget gehabt...
ich habe es beides aber auch benutzen können und galt als gefürchtete datenkrake - sowie gelegentlich auch als republikweite auskunftei...

"schlödel"... wer von uns sitzt denn op'm platten land bei die fischköppen? in nordeutschland? ein schlüssel natürlich!

den stick gelegentlich auf der heizung parken, dann wird das schon wieder.

(ich werde nicht bezahlt dafür, finde aber deren angebot gegenüber den quasimonopolisten von freitag.ch schlichter und vor allen dingen preislich nicht völlig marsianisch. außerdem: freitagtasche kann jedeR!)

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nnier, Freitag, 17. Oktober 2008, 17:18
So'n Fischkopp bin ich ja nur aus Sicht derer, die jenseits der Benrather oder gar Speyerer Linie leben und die stolze Hansestadt irgendwo "da oben an der Küste" vermuten. Aufgewachsen bin ich übrigens nicht allzu weit entfernt vom Mittelpunkt, trage gar noch südlichere Gene in mir (Hessen! Franken!) und bin trotz inzwischen einiger Jahre Nordsozialisation also keiner, der eine solch archaische Lautkombination aus seiner Natur heraus zu entschlödschlüsseln vermag.

(Ah, diese LKW-Planen-Taschen sind das!?)

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vert, Freitag, 17. Oktober 2008, 18:18
och. dann gibts bei ihnen als gar keine ostfriesische teezeremonie und dergleichen?

(im groben und ganzen schon. nur eben neu und ohne reallife-credibility-patina)

archaisch. pfh!

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tomm tiefer, Freitag, 17. Oktober 2008, 18:20
schöne taschen sind das.
ich flirte mit der mini variante. welche hast du

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vert, Freitag, 17. Oktober 2008, 18:56
jepp.
comfort small in schwarz.
ich wollte mir nach fünf jahren sowieso mal wieder eine neue holen, vielleicht in einer anderen farbe.
jedoch: die mini ist genau die, die ich eigentlich vor fünf jahren haben wollte...

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tomm tiefer, Freitag, 17. Oktober 2008, 19:02
Ahhhhh, Du meine Muse :)
Bin seit ner ganzen Weile auf Der Suche nach ner angemessenen Tasche für unterwegs, was Kleines, weil ICH mag keine Beulen in der Hosentasche, in der Regel.
Also vielen Dank für diesen Tipp :)

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nnier, Samstag, 18. Oktober 2008, 00:27
Ostfriesische Teezeremonie? Kluntjes? Dat Wulkje usw.? Kommt vor. Den Alltag bestimmt allerdings, wenn überhaupt, der schwarze Beuteltee ohne Zeremonie, kann sich aber nie dauerhaft gegen den Kaffee durchsetzen, oh, schwarzer Göttertrunk, Espresso oder billiges Instantpulver, (ja! Das Zeug kann schmecken und schont, so will mir's scheinen, den Magen so halbwegs), was wäre ich ohne dich.

(Ich habe heute Abend schöne Körper unglaubliche Dinge tun sehen und schweige nun bis mindestens zum dritten Morgenkaffee morgen, auch zum Taschenthema.)

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nnier, Sonntag, 19. Oktober 2008, 13:19
So, ich habe nach einem Tag Zwangspause bei blogger.de genug Kaffe intus und mir die Taschenseiten angesehen.

Wie immer, wenn man sich mit etwas befasst, worauf man vorher nie geachtet hat, kommt es mir so vor, als habe plötzlich "jeder" so eine Tasche - stimmt das? Und wenn ja, ist das eigentlich bestimmten Soziotopen zuzuordnen? Also: Haben Klempner auch solche Taschen? Kulturwissenschaftler? Pädagogen? Medienschaffende? (Bitte hören Sie hier keinen sarkastischen oder kritischen Unterton heraus, und ich frage auch nicht aus Distinktionsgründen, sondern will meine Wahrnehmung überprüfen und mich informieren).

Eine andere, auch ganz ernstgemeinte Frage dazu: Wie fühlt sich das denn an mit so einer Umhängetasche? Ungewohnt? (Ich erinnere mich da an so Momente, wenn man, "hier, halt mal kurz!", mit einer Damenhandtasche vor der -toilette oder Umkleidekabine steht). Ist das praktisch? Wo liegt der Unterschied zum Rucksack? Ernstgemeinte Zuschriften bitte an diese Adresse.

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tomm tiefer, Sonntag, 19. Oktober 2008, 17:01
Ich habe vor einer Weile mal den Fernseher angemacht. Da war dieser, ich freue mich sagen zu können: ich weiß seinen Namen nicht, homosexuelle, farbige Model-Typ, und dieser erklärte dem Zuschauer, also mir, dass Handetaschen gerade auch für Männer so wichtig seien. Dann brachte er sogleich den Beweis und erlaubte mir einen Blick in das Innere seiner Handetasche. Wesentliches für den alltäglichen Gebrauch des Mannes: ein Stift, Papier, Handy, Handecreme, Gesichtscreme, feuchte Tücher, eine zusammengefaltete Regenjacke (!), Nagelfeile, Geldbörse. Den Rest habe ich wahrscheinlich verdrängt. Du musst immmmer Handecreme dabei haben! Wenn du dir die Hande wäschst, sind sie doch so trocken!
Ok.
Entschuldigung.

Mir persönlich ist ein Rucksack zu groß, um ihn ständig mit rumzuschleppen. Es geht um die alltäglichen Dinge, die ich bei mir habe (s.(t.)o.). Das ist praktisch. Und ich glaube auch, ja, das ist gerade in Mode. Ist aber mal ne sinnvolle Idee, endlich. Also kleines Umhängeteilchen, die Jacke oder Hosentasche ist frei und beult nicht, alles hat seinen Platz, wunderbar.

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