Mumien, Analphabeten, Diebe.
Du hast's gut, du hast dein Leben noch vor dir.
Sonntag, 25. Januar 2009
Barfuß zum Nordpol: Malindi
nnier | 25. Januar 2009 | Topic In echt
[Fortsetzung]

Malindi ist eine kenianische Küstenstadt mit etwa 70000 Einwohnern, die ich allerdings, obwohl ich später sogar selbst mal in Kenia, aber trotzdem nicht, und aber jedenfalls hieß damals auch diese Kneipe in der Admiralstraße so. Um eine Reise in einen kleinen Ort an der Costa Brava sollte es gehen, ganz nahe der spanisch-französischen Grenze, und zu den Vorbereitungstreffen verabredete man sich in jener Kneipe; zehn, fünfzehn Studenten und -innen waren es, die Interesse an dem freundlichen Angebot eines Dozenten bekundet hatten, in den Semesterferien vollkommen fachfremd und in keinerlei Zusammenhang mit dem, was er da lehrte, zum Selbstkostenpreis einige Tage in seinem Haus in jenem katalanischen Dörfchen zu verbringen und dort unter anderem ein wenig Spanisch zu lernen. Das klang durchaus sympathisch, man organisierte dann auch recht schnell die Fahrgemeinschaften, stellte beim Durchzählen allerdings fest, dass insgesamt zu wenige Kraftfahrzeuge zur Verfügung standen, so dass zwei Personen übrig blieben, die irgendwie anders - kein Problem, merkte ich an, ich sei ja ein erfahrener Tramper und hätte wohl Lust, das Abenteuer schon zwei Tage früher zu beginnen und per Anhalter nach Spanien zu reisen. Ein Komilitone stand bereit, diese Unternehmung gemeinsam anzugehen und dabei nicht zuletzt auch ordentlich Geld zu sparen. Alle waren zufrieden, man wünschte sich gegenseitig eine gute Reise und wir sehen uns dann ja am soundsovielten in Spanien.

Gut, überlegte ich, für die 1600 km sollten wir sicherheitshalber drei Tage veranschlagen, sonst wird das noch stressig, Rucksack, Lederjacke, etwas Geld und diese coolen neuen Schuhe - ach, und ein paar Zettel sowie den dicken Edding, um damit "Spanien" daraufschreiben zu können.

Kurz bevor es losgehen sollte, rief ich aus einem Impuls heraus noch mal die Mitfahrzentrale an - nein, keine MFG* nach Katalanien, aber immerhin eine nach Frankreich, DM 25.- pro Nase plus Vermittlungsgebühr, gut, das ist auch Geld, aber, so überlegten mein Reisegefährte und ich, man hätte schon mal ein gutes Stück Strecke hinter sich und das wäre ja kein schlechter Anfang. Was auch stimmte, denn bei diesem Schneeregen Anfang März wäre es nicht so schön an dieser Tramperstelle in der Vahr gewesen, statt dessen fuhren wir mit einem Pärchen mit, das ein wenig verwundert die Pläne der Mitfahrer zur Kenntnis nahm, und während man bereits kurz hinter Bremen den skurrilen Anblick eines nahezu senkrecht im Boden steckenden Autos bestaunte, dessen Schleuderweg und anschließende Flugbahn man anhand der frischen Spuren im tiefen Schneematsch noch gut rekonstruieren konnte, streckte man behaglich die Beine im Fond des Wagens aus, beteuerte, dass es kein Problem sei, wenn der französische Zielort um etwa 2:00 morgens erreicht würde, man wolle dann einfach ein wenig herumlaufen und eine gute Tramperstelle suchen, äußerte sich ("ja, schlimm!") mitfühlend zum Thema Straßenverhältnisse und freute sich schon auf das wesentlich wärmere Frankreich.

[Wird fortgesetzt - nützt ja nichts!]

--
*Das Wort muss man kennen

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Freitag, 23. Januar 2009
Barfuß zum Nordpol: Prolog
nnier | 23. Januar 2009 | Topic In echt
Ich komme aus der schmalen Alterskohorte, für die das Reisen per Anhalter oder Mitfahrzentrale ganz normal gewesen ist. Hatte ich selbst ein Auto zur Verfügung, dann meldete ich meine Fahrt einige Tage im voraus bei der Mitfahrzentrale an, deren Telefonnummer ich immer auswendig wusste, da sie mit der meines besten Grundschulfreundes identisch war, viele Jahre früher und in einem anderen Ortstnetz, und war das Auto dadurch nicht ausgelastet oder die Fahrt allzu kurzfristig angetreten worden, dann fuhr ich gewissenhaft die bekannten Tramperbahnhöfe ab oder auf der Autobahn gerne mal eine Raststätte an, nur um zu schauen, ob dort jemand mit ausgestrecktem Daumen oder Pappschild stünde, den ich ein Stück mitnehmen konnte. Dabei mag neben altruistischen Motiven durchaus ein gewisser Aberglaube eine Rolle gespielt haben, denn nicht nur einmal stand ich in jenen Jahren verzweifelt irgendwo herum und schwor, dass ich, wenn ich denn nur über ein Fahrzeug verfügte, bestimmt an niemandem vorbeifahren, ja, meine Schuld sogar doppelt und dreifach begleichen würde, wenn doch nur endlich jemand Erbarmen hätte und mich ein Stück mitnähme. Oft kam es zu interessanten Begegnungen, so etwa mit dem glatzköpfigen Herrn, dessen metallicroten Potenzjeep (heute würde man so etwas SUV nennen) ich pflichtgemäß bewunderte, nachdem er mich im mit einer äußerst knappen Handbewegung aufgefordert hatte, einzusteigen, eigentlich war er kaum zum Stehen gekommen und startete gleich wieder durch. Er fragte mich nach meinem Studium aus, welches ich in meiner Darstellung ihm gegenüber evtl. etwas engagierter verfolgt und interessanter geschildert habe, als es der Wahrheit entsprach, und löste damit eine Schimpfkanonade auf seinen Sohn aus, der "nichts tauge" und "nichts tue", außer ständig Autos zu Schrott zu fahren, erst kürzlich habe er schon den zweiten Porsche zerlegt und sei mit Schädelbruch im Krankenhaus gelandet, heute bekomme man so etwas aber problemlos wieder hin, er selbst habe auch schon einmal eine solche Fraktur erlitten mit seinem letzten oder vorletzten Wagen, das sei in den modernen Krankenhäusern wirklich nichts als ein Routineeingriff.

Einer anderen sozialen Schicht gehörte sicherlich jener junge Mann an, der mich mit aufgemotztem Opel, tropfenförmiger Spiegelsonnenbrille, Vokuhila-Frisur und Schnurrbart vor der Mitfahrzentrale aufgabelte. "Mann, ey, cool, ey, die haben mir gesagt, dass du mir dafür sogar Geld gibst, ey, das ist ja geil, ey, gib mal gleich, isn Zwanziger okay, ey, super!", wurde ich begrüßt, es ging in entsetzlichem Tempo und mit gelegentlichen, mir willkürlich erscheinenden Vollbremsungen auf die Autobahn, wir schwiegen eine knappe Stunde, bis der gute Mann unvermittelt das Steuer herumriss, einen Parkplatz ansteuerte, scharf bremste, mich ansah und sagte: "Kiffst du?"

Mein undeutliches Gemurmel schien er als Zustimmung zu deuten, "baute" eine riesige "Tüte", fuhr wieder auf die linke Spur und zog genüsslich an seinem Joint, die linke Handfläche in losem Kontakt mit dem Lenkrad, während ich mich am Haltegriff der Beifahrertür festklammerte, als ob das etwas nützte. Mit einer ruckartigen Bewegung reichte er mir unvermittelt das glimmende Dings herüber, und ich beschloss ("bloß weg mit dem Zeug!"), meinen Teil zum schnellstmöglichen Verbrauch des Rauschmittels beizutragen. Weder seinem Fahrstil noch meiner Wahrnehmung desselben tat das abwechselnde, hektische THC-Inhalieren besonders gut, die Autobahn vor mir schien ganz schreckliche Dinge zu tun, wand sich jäh nach rechts, dann wieder unvermittelt nach links oder oben oder unten, ich versank so tief im Beifahrersitz, dass ich mich zu fragen begann, ob ich jemals wieder würde aussteigen können, jemand musste wohl an den Schwerkrafteinstellungen herumgespielt haben, da bremste mein Chauffeur auf unnachahmliche Weise in einer Nothaltebucht kurz vor der Abfahrt Göttingen, erklärte mir wortreich, dass er mich eigentlich doch nicht, wie vereinbart, am Bahnhof, sondern besser direkt hier aussteigen lasse, "zu viele Bullen da am Bahnhof, weißte, ey", ich fand das auch völlig in Ordnung und kam während des etwa zweistündigen Fußmarschs in die Innenstadt auch soweit wieder zu mir, dass mir dort keine weiteren Fragen gestellt wurden.

Auch als Mitnehmer bemühte ich mich stets, höflich und zuvorkommend zu bleiben, wenn auch die Umstände gelegentlich ungewöhnlich waren, sei es, dass jemand direkt vom Fußballspiel, "gewonnen, aber ich konnte nicht mehr duschen!", kam und man nicht nur Gras-, sondern vor allem auch Körpergerüche auszustehen hatte, gegen die auch die Cassette mit den Oberkrainern nicht mehr geholfen hätte, sei es der Hochsommertag im Stau auf dem Weg nach Köln, an dem man selbst ins Schwitzen geriet und zunächst freundlich, dann deutlich und schließlich sehr bestimmt das wiederholt vorgetragene Angebot der Mitfahrerin ablehnen musste, bei ihr "in Ruhe duschen" zu können.

[Geht irgendwann weiter]

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Donnerstag, 22. Januar 2009
Die sind schließlich freiwillig ins Fernsehen gegangen
nnier | 22. Januar 2009 | Topic Fernseh
Ein Fernsehsender, der davon lebt, Menschen zu entwürdigen, ein Fernsehsender, der Menschen mit ganz offensichtlichen Problemen wie Freaks auf dem Jahrmarkt vorführt, ein Mob, der sich zusammenrottet und johlend mit Flaschen schmeißt, ein Bürgermeister, der Angst um das Image seiner Stadt hat, eine Familie, die nun von der Polizei bewacht werden muss und deren Würde für ein paar Euro verhökert wurde. Irgendwo in dem Dreckssender sitzt jemand und lacht sich tot.

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Zu schade zum Wegwerfen (1)
nnier | 22. Januar 2009 | Topic 'umor & more
Wenn man zufällig auf die Idee kommt, bei der Arbeit schon mal langsam die Festplatte leerzufegen, findet man dort u.U. einen Ordner namens \Widmer, in dem sich vier lustige Bildchen befinden. Man erinnert sich dann an so manche seltsame Zeichnung in der Titanic, z.B. diese hier
Widmer Katzen
(Quelle)
oder auch die, und dass man damals eher zufällig die seltsamen, sehr guten Arbeiten entdeckte, die der Schweizer Ruedi Widmer laut Überschrift für SPOTS, Kulturbeilage des «Landboten», Winterthur unter dem Serientitel Die letzten Geheimnisse einer rationalen Welt angefertigt hat (z.B. 1, 2, 3, 4.) Und, etwas konventioneller, aber auch lustig anzuschauen: Politiker sind Tiere.

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Mittwoch, 21. Januar 2009
Call me Kindskopf
nnier | 21. Januar 2009 | Topic 'umor & more
Wenn Sie heute früh jemanden gesehen haben, der mit sich selbst gesprochen und dabei dümmlich gegrinst hat, zwischendurch in lautes Lachen ausgebrochen ist, dann muss ich das gewesen sein, während ich gerade über einen Grundpfeiler meines bisherigen Lebens nachdachte; nennen wir ihn "verzögerten Humor". So war es in der Schule ein populärer Spaß, jemandem die Federmappe wegzunehmen und sie auf den Boden oder sonstwohin zu legen.

Für mich stellte sich der eigentliche Genuss aber nur dann ein, wenn folgendes Szenario gegeben war: Der Besitzer der Federmappe ist für einen Augenblick unachtsam; man nimmt sie und legt sie auf den Spalt zwischen zwei Tischen; wenn er dann nach der Federmappe greifen will, zieht man ein wenig am Tisch, so dass sie abstürzt. Das ist noch viel komischer, wenn derjenige schon weiß, was kommt, und trotzdem noch versucht, schneller zu sein. Der verzweifelte Gesichtsausdruck, die kurz aufkeimende Hoffnung, schnell genug zu sein, der Griff ins Leere - ein Spiel, über das ich zuverlässig lachen konnte und mit dem ich auch bei den Lehrkräften stets für ein fröhliches Schmunzeln sorgen konnte, auch wenn ich zum dreihundertsten Mal fünf Minuten lang wiehernd über diesen Spitzenwitz gelacht habe.

Jahre vorher, auf dem Brauereifest, sah ich mal einen kurzen Super-8-Film mit Tom & Jerry. In meiner Erinnerung passierte folgendes: Tom verfolgt Jerry auf einem Hausdach, rutscht ab und krallt sich an der Dachrinne fest. Er baumelt über dem Abgrund, Jerry kommt ganz gemütlich an, Tom steht die Angst ins Gesicht geschrieben, Jerry zückt lächelnd eine lange Holzlatte und schlägt damit Tom auf die Pfoten.

Ich hatte schon einige Zeichentrickfilme gesehen, aber was jetzt kam, hat mich verändert. Tom schrie nicht etwa los, sondern lief nur rot an, unterdrückte das Schreien, seine Pfoten blähten sich sehr dick auf, dann öffneten sich Überdruckventile, Dampf entwich, die Pfoten sahen wieder normal aus, der Gesichtsausdruck entspannte sich. Und dann schrie er los und sauste wie eine Rakete zum Himmel.

Es kann sehr gut sein, dass die Szene nicht ganz genau so zu finden ist, sondern dass sich in der Erinnerung manches verdichtet und verändert hat - zumindest habe ich sie so nie wieder gesehen. An diesem Tag jedenfalls wurde mein Leben bereichert. Und ich habe mich geistig seither nicht weiterentwickelt.

Denn dieser verzögerte Humor ist seit diesem Tage fest einprogrammiert - als ganz simples Reiz-Reaktions-Schema. Ich muss lachen, wenn jemand über eine Klippe läuft, in der Luft weiterrennt, es dann bemerkt, erschrickt und dann erst abstürzt. Ich muss lachen, wenn jemand wegrennt und sein Schatten läuft ihm hinterher. Da ist es natürlich klar, dass ich irgendwann mit Tex Avery bekannt werden musste: So sah ich im Fernsehen eine Geschichte, in der ein gutmütiger, großer Hund von einem Bären gegen sehr gute Bezahlung angestellt wird, um dessen Winterschlaf zu bewachen. Der cholerische, geräuschempfindliche Bär schreit den Hund an: "Wenn ich nur ein einziges Geräusch höre und davon aufwache, dann SUCHE ICH MIR EINEN ANDEREN HUND! GUTE NACHT!" - ein fieser, kleiner Hund neidet dem großen seinen guten Job und versucht, ihn durch böse Tricks zur Lärmerzeugung zu verleiten, auf dass er vom leichtschlafenden Bären gefeuert werde, indem er z.B. den Türgriff mit einem Bunsenbrenner zum Glühen bringt, der große sich daran die Pfoten verbrennt und natürlich nicht schreien darf. Er muss erst ganz weit weglaufen und kann dann endlich vor Schmerz losbrüllen. Diesen Witz gibt es dann in jeder denkbaren Variante - z.B. entkorkt der arme Hund beim nächsten Mal eine leere Milchflasche, schreit lautlos hinein, stöpselt die Flasche zu, bringt sie auf einen Berg, öffnet sie dort und erst jetzt kommt der laute Schrei heraus. Diesen Film habe ich leider nie wieder gesehen, bin mir aber relativ sicher, dass er von Tex Avery sein muss, denn das hier und das hier ist durchaus vergleichbar.

Eine noch frühere Variante dieses Scherzes fällt mir just in diesem Moment ein (ich schreibe live): Ein uralter Film mit Laurel & Hardy. Einmal muss Stan in einem feinen Haushalt putzen, der Eimer mit der Seifenlauge fällt um, alles läuft in eine Orgel. Nun setzt sich Stan an das Instrument, spielt, aber man hört nichts. Statt dessen steigen Seifenblasen auf. Und wenn eine platzt, hört man einen Orgelton.

Hi hi.

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Montag, 19. Januar 2009
Es gibt Tage,
nnier | 19. Januar 2009 | Topic Sprak
die sind noch langweiliger als die anderen. Und so lese ich also Artikel in ehemals respektablen Magazinen, rege mich darüber auf und vertreibe weiter gutwillige Leser.
Dieter Thomas Heck schimpft Grönemeyer einen Schlagersänger [...] Für den "Mensch"-Interpreten, der unvergessene Verse drechselte ("Am Strand des Lebens / Ohne Grund, ohne Verstand / Ist nichts vergebens / Ich bau die Träume auf den Sand"), muss das wie ein Schlag ins Gesicht wirken: In eine Reihe gestellt zu werden mit seichten Schnulzenschlabberern à la RexGildoCostaCordalisMatthiasReim. [...] Was der geschmähte Barde Grönemeyer von Hecks kleiner Stilkritik hält, ist indes nicht überliefert. Ein mögliches Streitgespräch der beiden könnte der in Bochum aufgewachsene Musiker auch bloß mit wenigen Zeilen aus einem seiner Songs kommentieren: "Glitschst wie Glibber durch die Finger / Stellst dich keinem Streit / Hast immer nur meine Meinung / Keine Gegenwehr weit und breit."
Was will mir der "Spiegel" damit sagen? Außer dem, was schon in der Überschrift steht, sind das hier doch nur die allerersten freien Assoziationen, die dem Autor "gekommen" sind, in einer entsetzlichen, pseudoironischen Schlabbersprache verfasst (es fehlt nur noch der Smiley hinter jedem zweiten Satz). Ein Wahnsinn, das alles. Ich nehme jetzt zwei Aspirin und dann bis morgen oder im Frühling, das ist ja nicht auszuhalten!

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Scho wieder z'wider
nnier | 19. Januar 2009 | Topic Brainphuq
Ja da Montag is ma z'wider
Und i muaß wieder ins Büro
A guate Stund komm i z'spät
Und vom Wochenende bin i ganz K.O.

Doch mei Chef macht si wichtig
Und schreit mi ganz gewaltig o
Dass i net woaß bin i Manderl oder Weiberl
Ja des fangt ja lustig o

Doch wenn i sig was in da Zeitung steht
Woaß i erst wie guat's ma geht
Und i sog: Kopf hoch, Günther
So a schöner Tag!

(Spider Murphy Gang, 1982)
I sing: La la - lalalalala, la la - lalalalala, la la, so a schöner Tag!

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